Fragebuchkapitel: 30. Bewirtschaftung von Wiesen und Weiden


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156

1.–3

die verschiedenen Wirtschaftsstufen der alpinen und voralpinen Milchwirtschafts- und Viehzuchtgebiete:

1

die Dorfstufe

2

die Zwischenstufefn] zwischen 1 und 3

3

die Stufe der hochalpinen Weiden

3a.

das Hinauf- bzw. Herunterwechseln von einer Wirtschaftsstufe zur andern

157

1

die Wiese

2

die Allmend (Gemeinbesitz an Weiden, Wiesen, Äckern usw.)

3

der Baumgarten (in der Nähe der Häuser) Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „Bungert” Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „Bünte”

158

1

„Acker” (Bedeutung?)

2

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „Feld”

3

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „Hofstatt”

4

Bergwiesen der mittleren oder oberen Wirtschaftsstufe (s. 156. 2-3), die gedüngt werden

5

private Wiesen oder Weiden, die nicht gedüngt werden

5[a.

Bergheuwiese

6

der Platz vor dem Hause

159

1

der Bezirk der Alp in unmittelbarer Nähe der Sennhütte[n] der Nachtlagerplatz für das Vieh

1a.

die verschiedenen Stufen einer Alp

b.

der Blackenplatz in der Nähe der Sennhütte[n]

2

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „Stafel”

3

die Wiesen im Frühling von Steinen, Düngerrückständen usw. säubern

3a.

worin werden diese Überreste weggeschafft?

4

die Wiesen, Äcker mit Stallmist düngen

5

der Stallmist

6.–9

wie wird der Mist aufs Land gebracht?

6

auf Wagen, Schlitten usw., mit Traktoren oder Zugtieren; die Zugvorrichtung

7

auf Schubkarren, Schlitten usw., die von Hand gestoßen oder gezogen werden

8

in Rückentraggefäßen, auf Rückentraggestellen, Tragbahren usw.; die Tragriemen; das Dreibein zum Abstellen des Rückentraggefäßes

9

mit Saumtieren; der Behälter weitere Beförderungsarten

160

1.–3

die einzelnen Arbeitsvorgänge beim Misten:

1.–3

1

den Mist auf der Wiese zu größeren oder kleineren Haufen ablegen

1.–3

2

den Mist ausbreiten

1.–3

3

die Mistschollen zerschlagen

4

die bei den Arbeiten 2-3 verwendeten Werkzeuge (Gabeln, Schaufeln, Rechen)

5a.

das Werkzeug, mit dem der Mist vom Gefährt herabgezogen wird

b.

der Kräuel als Mistwerkzeug

161

1

die Jauche; z.T. unterschieden:

1a.

die Stalljauche

b.

die Jauche, die vom Miststock abläuft

c.

die Abtrittjauche

d.

der Bodensatz in der Jauchegrube

e.

die auf der Jauche sich bildende Decke

f.

der halbdünne Alpmist ohne Streue

2

mit Jauche düngen

3

der Jaucheschöpfer

4.–6

wie wird die Jauche aufs Land gebracht?

4.–6

4

auf Wagen, Schlitten usw., mit Traktoren oder Zugtieren; die Zugvorrichtung

4.–6

5

mit Schubkarren, Schlitten usw., die von Hand gestoßen oder gezogen werden

4.–6

6

in Rückentraggefäßen, auf Tragbahren usw.

7

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „düngen”, „Dünger” u.ä.

8

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „büünen”

9

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von „mästen” i.S.v. „düngen”

10

Vorkommen, Lautung und Bedeutung von ,,bou(w)en” i. S. v. „düngen”